Sehr geehrte Patientinnen!

iIm Zuge der schrittweisen Lockerung der „Lock-Down-Bestimmungen“ zur Eindämmung der Coronapandemie werde ich auch meinen Ordinationsbetrieb in Abstimmung mit dem Pandemieverlauf wieder schrittweise „normalisieren“. Es sind jedoch weiterhin strikt die gebotenen Sicherheitsvorkehrungen (verpflichtendes Tragen von Schutzmasken, Desinfizieren der Hände, Sicherheitsabstand im Warteraum etc.) einzuhalten. Begleitpersonen dürfen vorerst weiterhin nicht in die Ordination mitgenommen werden.
Wichtig: Personen mit Erkältungs- bzw. corona-ähnlichen Symptomen müssen sich an die dafür zuständigen Stellen (v.a. Rufnummer 1450) werden und nicht in die Ordination aufsuchen.


Ich ersuche um Verständnis und freue mich auf Ihre Kontaktnahme!

Dr. Elisabeth Schadensteiner

News aus der Gynäkologie: Ihre Fachärztin für Frauenheilkunde in Linz informiert

Der Bereich der Frauenheilkunde und Geburtshilfe entwickelt sich wissenschaftlich stets weiter. In der Medizin stehen neue Erkenntnisse, neue Therapiemöglichkeiten und Diagnoseangebote auf der Tagesordnung. Ich informiere Sie über News aus der Medizin und Neuerungen in meinen Praxisräumen!

Neues aus dem Bereich der Frauenheilkunde

Dr. Elisabeth Schadensteiner ist Ihre Wahlärztin in Linz. Es ist mir wichtig, dass Sie stets gut informiert über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten aus dem Bereich der Gynäkologie sind. Daher sammel ich an dieser Stelle interessante und informative News für Sie!

Ernährung und Krebs

Die Rolle der Ernährung steht bei der Frage nach der Entstehung von Krankheiten seit vielen Jahren im Mittelpunkt des Interesses von Ernährungsmedizinern. Vor allem fragt man, inwieweit chronische Fehlernährung für die Entstehung von Krebserkrankungen verantwortlich gemacht werden kann. Sicher weiß man, dass die Fettsucht das Risiko erhöht – aber welche Nahrungsmittel können vor Krebserkrankungen schützen?

Krebsprävention: Empfehlungen zur Ernährung

Derzeit gibt es laut Fachliteratur die folgenden Empfehlungen zur Ernährung bei Krebserkrankung bzw. zur Senkung des Krebsrisikos:

  • Beschränkung des Fleischkonsums auf 2 x pro Woche (dann aber v. a. magere Sorten mit niedrigem Anteil an tierischen Fetten, wie Huhn, Pute und Truthahn)
  • Mehrmals pro Tag Obst und Gemüse („Five a day“)
  • Vollkorngetreide bevorzugen
  • Fisch (reichlich Omega-3-Fettsäuren, da diese antikanzerogen wirken)
  • gesättigte durch ungesättigte Fette ersetzen
  • wichtig ist Olivenöl
  • Speisen allgemein mehr garen oder dünsten; selten braten, frittieren oder grillen, da es dabei zur Entstehung von krebserregenden freien Radikalen kommt
  • Kohlgemüsesorten, Brokkoli, Ingwer, Curry, Chili und Knoblauch haben besonders gesunde Inhaltsstoffe
  • reichlich ungesüßte alkoholfreie Getränke
  • regelmäßige körperliche Betätigung