Dr. Elisabeth Schadensteiner und Dr. Christina Scheuba – Ihre Spezialistinnen für Osteoporose und Klimakterium in Linz

Die Aktivitätsdauer der weiblichen Eierstöcke ist begrenzt. Die Übergangszeit zwischen der reproduktiven und postmenopausalen Phase der Eierstöcke wird landläufig als „Wechseljahre“ bezeichnet und geht oft mit einer Reihe von Symptomen und Beschwerden einher, die einer entsprechenden Behandlung bedürfen.

Die Wechseljahre – eine große Veränderung im Körper der Frau

Der Wechsel sorgt für die größte hormonelle Umstellung im weiblichen Körper seit der Pubertät, häufig verbunden mit unregelmäßigen Zyklen, bis letztlich die Menopause (= die letzte Regelblutung) die weibliche Fruchtbarkeit beendet. Diese gravierende Umstellung bereitet oft eine Reihe körperlicher und seelischer Symptome, welche die Betroffenen schwer belasten können. Wann der Wechsel eintritt, variiert von Frau zu Frau: Manche sind bereit mit 40 betroffen, andere erst Mitte 50. Zu einem abrupten Wechsel kommt es jedenfalls nach einer operativen Entfernung der Eierstöcke.

Kompetente Begleitung durch die Wechseljahre

Die Begleiterscheinungen der Wechseljahre sind so bekannt wie vielfältig: Schlafstörungen, Hitzewallungen, depressive Verstimmungen bis hin zu Schwindel und Gedächtnisproblemen sind gemeinhin bekannte Wechselsymptome. Oft verschwinden viele dieser Beschwerden nach der erfolgten Umstellung von selbst. Manche suchen Linderung durch Entspannungstechniken oder pflanzliche Arzneien. Oft kann auch die Einleitung einer Hormontherapie (nach genauer Analyse der Hormonparameter) wichtig und sinnvoll sein. Die Hormonzufuhr kann heutzutage auf verschiedenen Wegen erfolgen (z. B. über ein Hormonpflaster). Grundlagen, Nutzen und Risiken einer Hormontherapie sollten in einem vertrauensvollen Gespräch mit Ihrer Gynäkologin erörtert werden.

Was ist Osteoporose?

Osteoporose („Knochenschwund“) betrifft häufig Frauen, insbesondere mit zunehmendem Alter. Sie entsteht, wenn die Knochenmasse abnimmt und die bauliche Feinstruktur des Knochens verändert wird. Durch eine Verringerung der Zahl an Knochenbälkchen geht Stabilität verloren. Damit einher geht ein stark erhöhtes Risiko von Knochenbrüchen. Solange keine Brüche eingetreten sind, macht der Knochenschwund meist noch keine Beschwerden – weder Schmerzen noch Bewegungseinschränkungen.

Diagnostik und Therapie von Osteoporose bei Ihren Frauenärztinnen in Linz

Die Diagnose der Osteoporose erfolgt durch eine Messung der Knochendichte. Je nach Befund kann dann die Behandlung begonnen werden. Beeinflussbare Risikofaktoren sind z. B. Bewegungsmangel, Untergewicht, Hormonmangel oder Medikationen mit Auswirkungen auf die Knochensubstanz. Dr. Elisabeth Schadensteiner und Dr. Christina Scheuba stehen Ihnen mit viel Erfahrung für die Diagnostik und Therapie von Osteoporose zur Verfügung und beraten Sie gerne!

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